Vorzeitige Abgänge: kritisiert, aber legal

Viele Kantonsrätinnen und Kantonsräte verlassen das Schwyzer Rathaus freiwillig, um ihren Nachfolgerinnen und Nachfolgern einen besseren Start zu ermöglichen.

Der Vorgang ist bekannt, gibt aber ­immer wieder Anlass zu Kritik. Gegen 20 Prozent der Schwyzer Kantonsrätinnen und Kantonsräte treten jeweils vorzeitig zurück. Sie beenden also ihre vierjährige Amtszeit früher und erleichtern damit nicht zuletzt ihrem Nachfolger oder ihrer Nachfolgerin die bevor­stehende Wahl. Die Chancen von «Bisherigen» sind nämlich erfahrungsgemäss grösser. Was von vielen als «Verrat am Wähler­willen» kritisiert wird, ist aber legal und verstösst gegen keine Gesetze. Und: Der Trick wird von allen Parteien angewendet.

Vollständiger Artikel in der Ausgabe vom Montag, 23. Januar, zu lesen

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