Neues Spitex-Auto: 60 Kilometer pro Tag im Namen der Pflege
Sibylle Ochsner, Geschäftsführerin der Spitex March, erzählt, wie es kam. Sie ist auf Auto Frey zugegangen. Einen Suzuki haben sie gekauft und einen als Sponsoring bekommen von der Emil Frey Altendorf. «Wir stiessen auf ein offenes Ohr bei Frey.» Das Auto ist eine Leihgabe, die Spitex March muss nur die Unterhaltskosten bezahlen – Wartung usw. läuft über Suzuki bzw. Emil Frey. Die stellen, falls nötig, auch ein Ersatzfahrzeug. Ochsner: «Unsere Spitex- Mitarbeiter sind in der Regel keine Autoexperten. Deshalb brauchen sie einen flexiblen Ansprechpartner.» Und sie ergänzt mit einem Lachen: «Wir konnten sogar die Farbe wählen.» Es wurde weiss. Warum? «Da sieht man das Spitex Logo besonders gut.»
Eine Flotte für die Pflege
Insgesamt 14 Autos umfasst die Flotte der Spitex March. Acht in Lachen, sechs in Siebnen. Die müssen so einiges mitmachen. Zusammen sind sie pro Jahr 260 000 Kilometer unterwegs. Sechseinhalb mal um die Welt. Auf das einzelne Fahrzeug kommen dabei zwischen 20 000 bis 30 000 Kilometer – alles Kurzstrecken. Im Einsatz sind die Spitex-Mitarbeiter von 7 in der Früh bis 22 Uhr am Abend. Insgesamt absolvieren sie 88 000 Einsätze und kommen damit auf 46 000 Stunden Pflege. (mwa)
Am Freitag übergab die Emil Frey AG in Altendorf ein Sponsoring-Auto an die Spitex March. Klar ist: Es wird viele Kilometer machen. Sehr viele.
Das Auto ist eine Leihgabe, die Spitex March muss nur die Unterhaltskosten bezahlen.