Kühne+Nagel lockte zahlreiche Aktionäre nach Schindellegi

Kühne+Nagel-CEO Stefan Paul spricht an der Aktionärsversammlung von einem «soliden 2023».

Gesundheitsaspekte bei Versammlungen sind seit ­Corona immer noch im ­Fokus. Obwohl die Konzernleitung von Kühne+Nagel den Aktionärinnen und Aktionären vorsorglich nahe gelegt hatte, «nicht persönlich an der Generalversammlung zu erscheinen», kamen über 380 von ihnen. Nach einer kleinen Stärkung am Morgenbuffet – zwar unter Dach, aber im Freien – strömten sie in die Turnhalle in Schindellegi. Dort startete am Mittwoch um 9.01 Uhr pünktlich die ordentliche Generalversammlung. Lokale Prominenz war vor Ort, die bekannteste Persönlichkeit indes fehlte. Patron Klaus-­Michael Kühne, langjähriger Firmenchef, Verwaltungsrat und Ankeraktionär, sei aus gesundheitlichen Gründen leider nicht zugegen, wie Verwaltungsratspräsident Jürg Wolle zu Beginn sagte. Nur dies und allenfalls das erstmals seit Langem nasskalte Wetter am GV-Termin trübten den Anlass.

Vollständiger Artikel in der Ausgabe vom Freitag, 10. Mai, zu lesen

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