Wohl alle wissen, wo sie am 11. September 2001 waren

Am Morgen (Ortszeit) des 11. Septembers 2001 donnerten zwei Flugzeuge ins World Trade Center in New York. Die Terror­anschläge forderten gegen 3000 Todesopfer. Ein Ereignis, das nicht nur die USA, sondern auch die Welt veränderte. «Die Bilder und ­Videos sind auch ­heute noch schockierend und gehen einem nicht mehr aus dem Kopf», sagt Marcel Altermatt. Der Lachner arbeitete damals bei der UBS in New York und erfuhr durch ein Telefonat aus der Schweiz, welch Tragödie sich abspielte. «Egal, ob man in New York war oder nicht, wohl jeder weiss noch heute ­genau, was er zu diesem Zeitpunkt gemacht hat», so Altermatt, der anlässlich des 20. Jahrestags der Terror­anschläge zurückblickt. So erinnert er sich, dass die ersten Tage eine surreale Stimmung geherrscht und der Geruch von Staub und Asche in der Luft gelegen habe. «Als der Flugraum wieder geöffnet wurde, hat wohl jeder zum Himmel geschaut, wenn sich ein Flugzeug näherte», schildert der Lachner.
Auch die Redaktorinnen und Redaktoren unserer Zeitung erinnern sich an 9/11, obwohl einige (Klein-)
Kinder und andere noch gar nicht auf der Welt waren. Die meisten hielten das Gezeigte für einen Hollywood-Film – bis ihnen klar wurde, dass es traurige Realität ist. Für andere begann die ­Sorge um ihre Angehörigen, die in New York lebten oder just an diesem Tag mit dem Flugzeug dorthin unterwegs waren. Allen gemeinsam waren aber das Unverständnis und die Ratlosigkeit.

Vollständiger Artikel in der Ausgabe vom Freitag, 10. September, zu lesen

Noch kein Abo?