Jeannette Schwyter: «Wir kämpfen um unsere Existenz»

«Wir sind unheimlich dankbar, dass wir hier draussen in der Weite und der Natur leben und uns frei bewegen dürfen», sagt Jeannette Schwyter in Bezug auf die Corona-Situation und die Angst vor einer Ansteckung.

«Wir sind bis anhin von Covid19 verschont geblieben, kennen aber inzwischen einige Gäste und Freunde, welche krank waren, zum Teil schwer», erzählt Jeannette Schwyter. Die Schübel­bachnerin lebt mit ihrer Familie im schwedischen Åseda und hat in ihrem Café und Bistro Juvengård seit Ostern viele wirtschaftliche Rückschläge hinnehmen müssen. Aktuell kämpfen sie um ihre Existenz. Trotzdem haben sie den Glauben an ihre Zukunft in der Ferne nicht verloren.

Vollständiger Artikel in der Ausgabe vom Donnerstag, 14. Januar, zu lesen

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