Den Mangel an Lehrpersonen in der Werkschule beheben

Schule PHSZ
Vier Kantonsräte fordern den Regierungsrat auf, Massnahmen zu treffen, damit eine Lehrperson mit einer Ausbildung auf der Sekundarstufe unbefristet als Klassenlehrperson für die Werkschule unterrichten darf.

In seinem sonderpädagogischen Konzept hat der Erziehungsrat des Kantons Schwyz die Grundlagen für die Unterrichtsbewilligung für die C-Klassen und die Werkschulen festgelegt. Die Kantonsräte Franz Camenzind (SP, Einsiedeln), Martin Brun (SVP, Sattel), Matthias Bachmann (CVP, Küssnacht) und Jonathan Prelicz (SP, Arth-Goldau) sind der Meinung, dass das Konzept veraltet ist und nicht mehr der aktuellen Bildungslandschaft entspricht. Als Gründe geben sie an, dass der Erziehungsrat des Kantons Schwyz durch seine äusserst restriktive Bewilligungspraxis für Lehrpersonen in den C-Klassen und Werkschulen einen akuten Mangel an Lehrpersonen verursache.

«Der Erziehungsrat verlangt heute von ausgebildeten Lehrpersonen auf der Sekundarstufe ein gutes Zusatzstudium an der Heilpädagogischen Hochschule Zürich für die Zulassung zum Unterricht in den Sek-C-Klassen und in der Werkschule des Kantons», schreiben die Vier in einem Postulat. 

Vollständiger Artikel in der Ausgabe vom Freitag, 20. November, zu lesen.

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