Warum keine SwissCovid-App? – «Ich habe mein Handy nicht immer dabei»

In March und Höfen haben wir Persönlichkeiten zu ihrer Nutzung der SwissCovid-App befragt: Frau Landammann Petra Steimen (FDP) aus Wollerau hat die App: «Ich habe die SwissCovid-App installiert, weil sie helfen kann, Infektionsketten frühzeitig zu unterbrechen.» Auch der Schübelbachner Gemeindepräsident Othmar Büeler (SVP) hat gute Erfahrungen gemacht. Man bemerke sie gar nicht, «ausser man fährt ins nahe Ausland, dann meldet sich die App, weil sie dort nicht mehr funktioniert», schreibt er.

Für Simon Elsener (Rapperswil Zürichsee Tourismus und Einsiedeln-Ybrig-Zürichsee AG) ist die Nutzung ein «selbstverständlicher, persönlicher Beitrag zur Stabilisierung der aktuellen Lage». In diesen Tenor stimmen Daniel Hüppin (SP, Gemeindepräsident Wangen) und Beachvolleyballerin Tanja Hüberli aus Reichenburg ein: «Wir müssen alles daran setzen, das Virus einzudämmen.» Es gehe vor allem darum, andere zu schützen.

Auch Nico Georgiadis (Schach-Grossmeister,Schindellegi) hat die App installiert: «Datenschutzbedenken habe ich keine, auf sozialen Netzwerken gibt man unbewusst viel mehr von sich preis, und man weiss dort überhaupt nicht, wer diese Daten alles zu Gesicht bekommt und für seine Zwecke nutzt», betont er.

Vollständiger Bericht in der Ausgabe vom Dienstag, 28. Juli, zu lesen.

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