IV-Stelle Schwyz rechnet mit Corona-Nachwirkungen

Arbeit statt Rente: Dies gelingt der IV-Stelle Schwyz in rund 75 Prozent der Fälle. (Bild Bilderbox)

von Stefan Grüter

Sie dauert nun schon mehr als vier Monate – die Verunsicherung aufgrund der Coronavirus-Pandemie. Viele Menschen tun sich schwer mit den Einschränkungen, manche machen sich Sorgen, bei einigen hinterlässt die Krise tiefe Spuren.

«Wir sind uns ziemlich sicher, dass die Corona­virus-Krise uns noch intensiv beschäftigen wird – nicht heute oder morgen, aber vermutlich in einem Jahr», sagt Othmar Mettler, der stellvertretende Leiter der IV-Stelle Schwyz. Er rechnet mit Personen, die aufgrund von Arbeitslosigkeit oder fehlender finanzieller Mittel psychische Probleme bekommen und deshalb zu einem Fall für die Invalidenversicherung (IV) werden. «Das lässt sich nachverfolgen, jede Krise führt bei uns zu einem Anstieg der Fälle.

Ausführlicher Bericht in der Ausgabe vom Donnerstag, 23. Juli.

Noch kein Abo?