Kritik am Hockey-Hilfspaket

Der Bundesrat hat vergangene Woche angekündigt, den Profiklubs der beiden höchsten Eishockey-Ligen bei Bedarf mit rückzahlbaren Darlehen in der Höhe von total 150 Millionen Franken unter die Arme zu greifen, aufgeteilt in zwei Tranchen à 75 Millionen. Sofern ein Klub davon profitieren will, muss er jedoch diverse Auflagen erfüllen. Dass die Darlehen an Bedingungen geknüpft würden, sei richtig, findet Markus Bütler, der Geschäftsführer der SC Rapperswil-Jona Lakers (im Bild), insgesamt erachtet er die präsentierte Lösung aber als suboptimal. So hält er unter anderem die solidarische Haftung unter den Klubs für problematisch.

Bericht in der Ausgabe vom Mittwoch, 20. Mai zu lesen.

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