Olympia-Verschiebung: Kostenaufteilung als «grosse Herausforderung»

Der Präsident des Organisationskomitees von Tokio 2020, Yoshiro Mori, fürchtet heftige Diskussionen um die Aufteilung jener Kosten, die aus der Verschiebung der Olympischen Spiele resultieren.

Es werde eine «grosse Herausforderung», sagte Mori am Samstag laut der Website « insidethegames» in einem Schreiben an die 33 Weltverbände der olympischen Sommersportarten.

Offiziell hat das Organisationskomitee Kosten von rund 11,5 Milliarden Euro ausgewiesen, die Verschiebung könnte laut japanischer Experten weitere Milliardenkosten verursachen. Die Spiele sollten ursprünglich vom 24. Juli bis zum 9. August und die Paralympischen Spiele vom 25. August bis zum 6. September stattfinden.