Schiffsinspektor bekommt doch keine Abfindung

Dem Schiffsinspektor wurde vorgeworfen, er habe im Zusammenhang mit der schwimmenden Plattform der Zürcher Kunstausstellung Manifesta eigenmächtig und ohne Absprache mit dem zuständigen Departement ein Baugesuch eingereicht, damit diese Ausstellung in Pfäffikon weiterleben könne. (Bild: Archiv)

Das Schwyzer Verwaltungsgericht hat dem 2017 entlassenen kantonalen Schiffsinspektor fälschlicherweise eine Abfindung in der Höhe von zwei Bruttomonatslöhnen zugesprochen. Zu diesem Schluss kommt das Bundesgericht, das eine Beschwerde des Schwyzer Regierungsrates gutgeheissen hat.

Der Schiffsinspektor war wegen «Dienstpflichtverletzungen» und «verschiedener Vorkommnissen» entlassen worden, was landesweit für Schlagzeilen gesorgt hatte. Der Entlassene hatte unter anderem eigenmächtig und ohne Absprache mit dem Departement ein Baugesuch eingereicht, um der schwimmenden Plattform der Zürcher Kunstausstellung Manifesta in Pfäffikon ein Weiterleben zu ermöglichen. 

Vollständiger Bericht über die Gerichtsverhandlung in der Ausgabe vom Mittwoch, 25. März, zu lesen.

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