Porno-Dienstleister: Im dritten Anlauf kommt es doch noch zur Klage

Die Obligo AG in Lachen soll daran beteiligt sein, Personen mit kostspieligen Porno-Abonnementen abzuzocken. Untersuchungen der Staatsanwaltschaft March blieben mehrmals ohne Erfolg – bis jetzt.

Die Firma Obligo AG mit Sitz in Lachen wird schon seit Jahren verdächtigt, mit unlauteren Methoden Privatpersonen zum Abschluss eines Porno-Abos gebracht zu haben. Zwei Anläufe der Staatsanwaltschaft March, die Firma dafür vor Gericht zu bringen, scheiterten aber bisher. Im dritten Anlauf haben sich nun offensichtlich endlich stichhaltige Beweise ergeben. Die Staatsanwaltschaft hat gemäss einer Medienmitteilung Anklage beim Bezirksgericht March gegen die Firma erhoben.

Vollständiger Artikel in der Ausgabe vom Donnerstag, 20. Februar, zu lesen.

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