Ateliers sollen Schülern das Französisch-Lernen erleichtern

Die Bildungsdirektoren-Konferenz Zentralschweiz lancierte Ateliers, um die Motivation und Kompetenzen der Volksschüler in Französisch zu verbessern. 

Die Volksschüler in der Zentralschweiz sind schlecht in Französisch. Um das zu ändern, hat die Bildungsdirektoren-Konferenz Zentralschweiz (BKZ) im September 2017 diversen Massnahmen zugestimmt. Eine, die auf das Schuljahr 19/20 umgesetzt wird, sind sogenannte Französisch-Ateliers. Am Freitag besuchte eine Schulklasse erstmals das Atelier «Les origines de la Suisse. En chemin du XIIe au XIVe siècle», wobei die Schülerinnen und Schüler im Forum Schweizer Geschichte in Schwyz einen interaktiven Erlebnisparcours absolvierten. Anlässlich der Lancierung hielten Bildungsdirektor Michael Stähli und Monika Bucher, Stellvertretende Leiterin Geschäftsstelle BKZ, eine kurze Rede.

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