Modefirma Superdry machen milde Temperaturen zu schaffen

Der Fokus auf warme Pullis und Jacken bringt die britische Modefirma Superdry ins Schwitzen. Angesichts der milden Temperaturen verkaufte der Modehändler im wichtigen Weihnachtsquartal weniger.

Der Umsatz in den drei Monaten bis Ende Januar sank um 1,5 Prozent auf umgerechnet 306 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte.

Dabei gaben die Umsätze in Läden deutlich stärker nach, als das Internetgeschäft. Weil Winterkleidung so einen grossen Stellenwert einnehme, sei die Marke abhängiger von Wettertrends als Rivalen, kritisierten Analysten.