OVS bleibt ein Thema

OVS-Verkäuferinnen aus der Schweiz protestieren am Hauptsitz in Venedig.

Die OVS-Filiale im Seedamm-Center hat am Freitag ihre Türen endgültig geschlossen. Der Konflikt rund um die Sempione Fashion AG, Betreiberin der OVS-Läden in der Schweiz, ist damit im Kanton Schwyz aber noch lange nicht vom Tisch. So arbeiten am Hauptsitz in Pfäffikon bis auf Weiteres noch rund 50 Personen unter anderem daran, für die Mitarbeitenden möglichst gute Zukunftslösungen zu finden. Andererseits werden aber auch das kantonale Amt für Arbeit und mit ihm die Regionalen Arbeitsvermittlungszentren RAV immer mehr gefordert. Gleichzeitig steigt der Druck der Gewerkschaft Unia, die scharfe Kritik an OVS übt und diese Woche sogar mit Mitarbeitern am OVS-Hauptsitz in Italien protestierte.

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