Mit «Teillohn Plus» Fuss in der Arbeitswelt fassen

Seit 2015 ist Ahmed Abdallah (rechts) in der ST Dynamics, der ehemaligen Garage Niederberger in Wollerau, beschäftigt. Sein Chef Thomas Kuriger ist mit ihm sehr zufrieden. Bild Claudia Hiestand

Flüchtlinge müssen integriert werden. Das ist für Roberto Sansossio, Geschäftsleiter des Sozialzentrums Höfe (im Bild links) und den Freienbacher Gemeinderat Franz Merlé sonnenklar. Die Frage ist: Wie? Nun haben die beiden ein Modell entwickelt, das die stufenweise Integration von Asylsuchenden und vorläufig Aufgenommenen in den Arbeitsprozess bei entsprechendem Lohn ermöglicht. «Teillohn Plus» heisst es, und es gibt bereits einige Beispiele, die zeigen, dass das Projekt auf gutem Weg ist.

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