Spital Lachen AG baut Gesundheitszentrum an Stelle des ehemaligen «Alpenrösli»

Zurzeit wird das ehemalige «Alpenrösli» noch als Wohnraum von Angestellten des Spitals Lachen genutzt. Doch schon bald dürfte für das einst beliebte Dorfrestaurant das letzte Stündlein schlagen. Bild Johanna Mächler

Die Spital Lachen AG geht ihre angekündigten Pläne an: Zurzeit liegt ein Gesuch um Umzonung vor, das zum Ziel hat, die Wirtschaftlichkeit des Betriebs weiter zu fördern. Geplant ist auch eine stationäre Jugendpsychiatrie. Seit vergangenem Herbst beabsichtigt die Spital Lachen AG zusammen mit der Clienia AG den Aufbau eine Kinder- und Jugendpsychiatrie im Kanton Schwyz. Die Privatklinikgruppe mit Sitz in Winterthur hat bereits mehrere Standorte in der Schweiz. Geplant sind 16 stationäre und vier tagesklinische Plätze für Kinder und Jugendliche sowie eine Gruppenpraxis mit beratendem Angeboten für Erwachsene. Dieses medizinische Angebot soll im neuen Gesundheitszentrum eingerichtet werden. «Der Neubau auf der Parzelle des ehemaligen Restaurants «Alpenrösli» wird während der Bauphase zudem als Rochadefläche dienen», so Peter Schmid, Leiter Stabsdienste am Spital Lachen. «Die Umsetzung beinhaltet zahlreiche weitere Nutzungsflächen und ist komplex.» (am)

Berichterstattung in der Ausgabe von Dienstag.