Burglind: Viele Schäden bereits wieder behoben

Das fehlende Dach wurde behelfsmässig zugedeckt (rechts), zwei Strommasten liegen in Tuggen weiterhin auf dem Gras. Bild Patrizia Pfister

 

Vivian, Lothar und Burglind gehen als die drei heftigsten Winterstürme der letzten 100 Jahre in die Geschichte ein. Mit dem grossen Unterschied, dass Burglind an den Schwyzer Wäldern nur sehr wenig Schaden anrichtete. Lediglich einzelne Bäume oder Baumgruppen sind betroffen.

Die zahlreichen Einsätze der Polizei und Feuerwehren in Ausserschwyz konnten bereits am Mittwochabend beendet werden. Am Donnerstag blieb die Kantonsstrasse bei Tuggen gesperrt, da ein losgelöstes Dach zwei Stromleitungen gefällt hatte. Die Masten liegen noch immer auf der Wiese. Nach der Schadensaufnahme begannen die Aufräumarbeiten. Das Ziel lautet, die 16-Kilovoltleitung nach Tuggen schnellstmöglich wieder in Betrieb zu nehmen. Die Reparatur der 50 000-Volt-Leitung dauert mehrere Wochen.

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