Die Red Devils stehen nach zwei Kanterniederlagen unter Druck

Sieben Gegentore waren genug: Matthias Mäder wurde am Sonntag frühzeitig auf die Bank beordert. Persönlich nahm er die Entscheidung des Trainers nicht. Bild Carlo Stuppia

«Es verträgt jetzt nichts mehr. Wir stehen unter Druck.» Deutlicher könnten die Worte von Torhüter Matthias Mäder nicht sein. Der Freienbacher, der am Sonntag in seinem 150. NLB-Spiel für die Red Devils ausgewechselt wurde, glaubt zwar nach wie vor daran, dass sich
seine Mannschaft für die Play-offs qualifizieren und sich damit unter den 20 stärksten Unihockey-Teams der Schweiz einreihen kann. Dafür muss in der bereits begonnen Rückrunde aber Einiges besser werden. Zum Beispiel die Defensive. 84 Gegentore in zwölf Spielen, sieben pro Partie, sind schlicht viel zu viel. 

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