Damit jeder Leben retten kann

Der Defibrillator wurde gut sichtbar ausserhalb der Waschanlage angebracht: (v.l.) Kari und Jil Mächler, Sohn Sandro Mächler, Flavio Nardone und Thomas Stöcklin. Bild Johanna Mächler

Noch immer ist der Defibrillator für viele Leute ein Buch mit sieben Siegeln. Wie mit diesem Gerät umgehen? Kann ich das, wenn es wirklich drauf ankommt? Einer, der sich überzeugen liess und die Notwendigkeit zum Handeln sah, ist Kari Mächler von der Avia-Tankstelle in Lachen. Er liess den Defibrillator jedoch nicht an der Tankstelle montieren, sondern bei der Autowaschanlage Froschkönig in unmittelbarer Nähe. «Es ist eine gute Sache, und so wird es in einem Herznotfall möglich, Leben zu retten», begründet er die Anschaffung seiner Familie. «Gleichzeitig haben wir von umliegenden Firmen etliche Leute über die Handhabung des neuen Gerätes instruiert.» (am)

Bericht in der Ausgabe vom Dienstag.