Schiffsinspektor löst Sturm aus

Ein Bild aus besseren Zeiten: Clemens Krienbühl kämpft nach der Entlassung und Freistellung um seinen Job als Schiffsinspektor und auch um seinen Ruf und seine Würde.

Clemens Krienbühl klagt wegen ungerechtfertigter Kündigung. Seine Vorgesetzten könnten ihn Seenot geraten.

Im Schiffsinspektorat weht ein rauer Wind: Leiter Clemens Krienbühl wurde freigestellt. Zu den Gründen lassen sich die Vorgesetzten nicht in die Karten blicken. Tatsächlich wurde Krienbühl gerügt, weil er das Manifesta-Floss nach Pfäffikon lotsen wollte. Völlig im Trüben fischt man in Bezug auf die Seegrundentsorgung im Föhnhafen Brunnen.

Clemens Krienbühl will jedoch nicht so schnell die Segel streichen und reicht beim Verwaltungsgericht eine Klage wegen ungerechtfertigter Kündigung ein.